Pflanzen

Mit den Pflanzen tritt – gemäß dieser Gliederung - das Leben in die Welt. Nach den überaus interessanten - zugegebenermaßen aber oftmals aber nur bei wirklicher Bereitschaft, sich auf ungewohnte Denkweisen einzulassen, zugänglichen - Schilderungen Rudolf Steiners und den empfindungsmässig wohl leichter nachvollziehbaren Aussagen Heinz Grills besitzen die Pflanzen einen „Ätherleib“, das heisst, sie werden von kosmischen Strömen belebt. Im Unterschied zu den Mineralien sind sie nicht nur „Körper“, sondern während der Dauer ihres Lebens den rein materiellen Gesetzen und damit z.B. der Schwerkraft enthoben. Dieser scheinbar einfache Zusammenhang erweist sich gerade auch für Betrachtungen und Überlegungen zur Schönheit als sehr fruchtbar.